Ich liebe Spargel und Risotto sowieso. Für mich ist dieses Gericht fast wie eine kleine Meditation. Ständig rühren, dabeibleiben und im hier und jetzt sein kann so wunderbar entspannend sein.
Durch das Auskochen der Spargelenden wird alles vom Gemüse verarbeitet und die entwässernde Wirkung des Spargels wird verstärkt.

Du kannst das Risotto auch gerne mit anderem Gemüse je nach Saison und Vorliebe zubereiten.

 

Spargel-Bärlauch-Risotto

Vorbereitungszeit: 25 Minuten

Kochzeit:  20-30 Minuten

 

Zutaten für 4 Personen:

  • 300 g Risottoreis
  • 1 Zwiebel
  • 2 EL Essig
  • 600ml Gemüsebrühe, heiß
  • 1 Bund grüner Spargel
  • 100 g Bärlauch
  • 2 Handvoll Parmesan, frisch gerieben
  • 2 EL Kokosfett
  • 1 EL Butter
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

 

Zubereitung: 

Den Spargel waschen und die Enden abbrechen. 

Diese in 300ml Wasser für 15 Minuten auskochen. Die Spargelenden wegwerfen, den Sud beiseitestellen. 

Für das Risotto die Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Den Bärlauch waschen fein hacken.  Den Spargel in Stücke schneiden, die Spitzen beiseitestellen. 

Den Reis in einem Sieb gründlich waschen. 

Den Spargelsud mit der Gemüsesuppe vermischen. 

 

In einem Topf das Kokosfett erhitzen und die Zwiebel darin glasig schwitzen. Den gewaschenen Reis hinzufügen und kurz mitanbraten. Mit 1 Schöpfer Gemüsesuppe aufgießen und unter ständigem Rühren bei mittlerer Stufe garen. Sobald die Flüssigkeit verdampft ist, wieder mit der Suppe aufgießen. 

Den Vorgang so oft wiederholen, bis nur mehr ca. 200 ml Flüssigkeit übrig sind. 

Nun die Spargelspitzen und den Bärlauch zum Risotto hinzugegeben werden. 

Zum Schluss die Butter in das Risotto rühren, mit Pfeffer und Salz abschmecken und mit Parmesan servieren. 

 

 

Tipp:

Wichtig: Das Risotto immer wieder umrühren, damit sich der Reis nicht anbrennt!