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Quinoa

Kennt Ihr schon Quinoa? Derzeit liegt dieses Pseudogetreide voll im Trend. Doch ist wie gesund ist es wirklich und für wen ist es geeignet?

 

Allgemein zählt Quinoa zur Gattung der Gänsefußgewächse und ist somit glutunfrei. Es zählt zu den hochwertigeren pflanzlichen Eiweißquellen. Zudem enthält es alle neun essentiellen Aminosäuren und ist somit für den Kohlenhydrattyp eine tolle und wertvolle pflanzliche Eiweißquelle. 

Leider muss ich dazu sagen, dass der Rotfleischtyp diese wertvollen pflanzlichen Inhaltsstoffe nicht ausreichend aufspalten kann und somit nur wenig Nutzen aus dem Gewächs zieht. 

 

In der TCM ist die primäre Wirkung von Quinoa, dass es unser Qi und Blut tonisiert. Dies hilft nicht nur bei Kältegefühl, sondern auch bei Kraftlosigkeit, depressiver Verstimmung und Blutmangel.

 

In der Zubereitung unterscheidet sich kaum von anderem Getreide. Wichtig ist, dass die Körner in einem feinen Sieb gründlich gewaschen werden. Anschließen wird Quinoa in einem Topf mit doppelter Menge Wasser kurz aufgekocht und für weitere 10 Minuten leicht köchelnd am Herd stehen gelassen . Dort kann es anschließend noch für weitere 10 Minuten nachquellen.  

Der gekochte Quinoa kann nach Geschmack süß oder pikant weiterverarbeitet werden, wie z.B.:

  • Quinoa-Porridge mit Obst und Nüssen
  • Quinoa-Pancakes
  • Quinoa mit Gemüse und Feta
  • Quinoalaibchen
  • Quinoa- Bohnen-.Eintopf
  • Chili Con Carne mit Quinoa
  • Quinoapizza
  • und noch vieles mehr.

In der Kategorie "Rezepte" findet Ihr auch meine Quinoalaibchen, die nicht nur als schnelles Hauptgericht toll schmecken, sondern auch als Snack für die Schule oder fürs Büro mitgenommen werden oder auch als Suppeneinlage verwendet werden können. 

 

 

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