Bärlauchzeit

In manchen Wäldern duftet es schon herrlich nach Bärlauch. Die frischen Blätter sprießen aus dem Boden heraus. Da treibt es mich in den Wald um ihn zu pflücken. Neben einem Bärlauch-Risotto habe ich auch ein Bärlauchsalz gemacht, welches perfekt als kleines Mitbringsel ist. 

 

Bärlauchsalz

Zutaten:

  • 80g Bärlauch
  • 400g Meersalz

Zubereitung: 

Den Bärlauch waschen, trocken tupfen und in feine Ringe schneiden. Diesen zusammen mit 100g Meersalz im Mixer fein vermahlen. Anschließend das restliche Salz unterrühren bzw. vermixen, bis dies komplett grün ist. 

Die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und im Ofen bei 60 Grad für 3-4 Stunden trocknen lassen. Alternativ kann das Salz auch 3-4 Tage an der Luft trocknen. 

In Gläser oder Reagenzgläser abfüllen, fertig. 

 

Wirkung von Bärlauch: 

Schon die alten Römer wussten von der magen- und blutreinigenden Wirkung von Bärlauch. 

Er wirkt ausleitend, (blut)reinigend, empfängnisfördernd, krampflösend mit Bezug auf den Funktionskreis Magen, Dreifacherwärmer, Niere und Lunge. 

Hilft bei Eierstockzysten, Candida-Pilz, Bakterien, Viren und Würmern, zur Ausleitung von Schwermetallen und Amalgan, bei Asteriosklerose und bei Eisenmangel.

 

Beim Pflücken bitte nicht mit den giftigen Blättern des Maiglöckchen verwechseln.

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