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Die Fünf Elemente nach TCM

„Mit Holz wird Feuer gemacht,

die Asche düngt die Erde,

in der sich die Mineralien befinden,

die das Wasser anreichern

und das Wasser wiederrum nährt das Holz,

um es zum Sprießen zu bringen.“

 

In der Traditionell Chinesischen Medizin beschreiben das Yin und Yang das Wechselspiel des Qi, der Lebenskraft.

Aus Yin und Yang entstehen die Fünf Elemente:  

Wasser, Holz, Feuer, Erde und Metall.

 

Die Fünf Elemente sind ein jahrtausendlanges System, welches sich ideal eignet, um den Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung zu beschreiben.

Den Elementen treten in allen Erscheinungen des Kosmos zutage.

Die Fünf Elemente stehen im in Zusammenhang und einer Wechselwirkung. Sie folgen und befruchten einander im sogenannten „Fütterungszyklus“.

Dieses kann am besten am Beispiel der Lebensphasen des Menschen beschrieben werden:

Denn der Mensch wird gezeugt, dies steht im Element Wasser.

Das Kleinkind befindet sich im Element Holz, dem Wachstum, der aufbrausenden Emotionen und des Zorns.

In der Jugend ist das Feuerelement gekennzeichnet von Liebe und Impulsivität vorherrschend.

Im jungen Erwachsenenalter steht das Erdelement im Vordergrund, der Mensch beginnt ein Nest zu bauen und er kehrt in sich.

Das Metallelement zeichnet sich im frühen Alter durch Reichtum, Gerechtigkeit und Trockenheit aus.

Am Ende des Zyklus steht das Wasser, das späte Alter durch Weisheit, Angst bis zum Tod und zur neuerlichen Geburt.

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